Motoraufhübschung Teil 3 – Der Ventildeckel

Heute kam „Just-In-Time“ der bestellte Hoch-Temperatur Lack in der Farbe „Anthrazit-Dunkel“ an. Leider habe ich den nur in Sprühdosen gefunden, mal sehen ob der was taugt oder ob ich in einem Jahr wieder neu lackieren darf.

Wie dem auch sei, das Ziel ist, den Motor wenigstens optisch soweit es geht auf Alpina zu trimmen, daher die Farbwahl. In wie weit das dann nachher farblich passt, werde ich sehen …

Zuerst musste also heute der alte Deckel entölt, gereinigt und angeschliffen werden. Dabei habe ich auch gleich die Rippen und den BMW Schriftzug schon mal auf Hochglanz poliert, das sollte mir nach der Lackierung einiges an Arbeit ersparen und das Risiko minimieren, den frischen Lack durch Unachtsamkeit gleich wieder zu zerstören.

Danach also Sprühdose ausgepackt und los gelegt.

In echt kommt die Farbe dunkler, ich meine der originale Alpina Farbton ist damit nicht schlecht getroffen. Jetzt muss nach Trocknung der Farbe wieder das BMW Emblem und die Rippung frei geschliffen und poliert werden. Mal sehen, ob ich das unfallfrei über die Bühne bringe oder ob ich danach neu lackieren darf 😉

Ein weiteres Problem stellt das Einbrennen der Farbe dar. Laut Hersteller sollte man das ganze nach der Lackierung „leicht“ erwärmen. Dummerweise passt weder Ventildeckel noch Ansauge in meinen Backofen …

Nach dem Ventildeckel ist das Reinigen der Ölwanne an der Reihe. Diese wird auf Anraten einiger Leute nicht lackiert, da sie zumindest vorne voll im Steinschlagbereich liegt und daher das ehemals schöne Lackierergebnis in kurzer Zeit schlecht aussehen soll. Also wird diese nur so gut es geht geputzt.

Danach wären dann alle Teile des Rumpfmotors lackiert und der Zusammenbau kann beginnen.

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