Motoraufhübschung Teil 7: Lackieren der restlichen Teile

Gestern Abend habe ich die verbliebenen Teile „entoxidiert“ und gereinigt. Heute Mittag war dann das abschließende Reinigen, entfetten bzw. entölen und Abkleben der Teile dran. Man glaube gar nicht, welche Wunder ein Motorreiniger zusammen mit einer Hochdruck-Wasserspritze vollbringen kann. Die Ölwanne sieht von innen fast aus wie neu.

Auch Thermostatgehäuse, -deckel, neuer Flansch am Zylinderkopf und die neue Wasserpumpe habe ich nochmals entfettet und abgeklebt.

Dummerweise hat es heute den ganzen Tag mehr oder minder stark geregnet. Um 17 Uhr habe ich aber dank Regenradar aus’m Internet eine Regenpause vorhersagen können 😀 Also war eine Stunde lang Stress angesagt und in der Zeit alles vorbereitete lackiert. Und das war auch wirklich die einzige Regenpause heute 🙂

Damit sind nun alle Teile vom Rumpfmotor fertig vorbereitet und lackiert. Nun kann ich mich wohl nicht länger davor drücken, mit dem Zusammenbau zu beginnen 😉 Etwas Respekt habe ich davor schon, das letzte mal habe ich so etwas (und da auch nicht in dem Umfang) vor etwa 15 Jahren gemacht 😉 Nun ja, wird schon schief gehen :-/

Jedenfalls habe ich heute zum Abschluss schon mal alles gerichtet, um meine Ventilschaftdichtungen und Ventile einzubauen.

Wenn ich morgen keine (sehr wohl verdiente) Schrauberpause einlege, steht das als nächstes auf dem Programm.

2 Kommentare

  1. Hallo Frank,

    sind sehr schick geworden, deine lackierten Teile!!
    Hast du zum Reinigen der Ölwanne das Marine Clean verwendet, bei „normalem“ Motorreiniger und Hochdruck lacht mich meine nur aus 😉
    Viel Glück beim Zusammenbau des Motors – davor hab ich auch den größten Bammel (und vor der Elektrik…)
    LG Kai

    1. Hallo Kai,

      ein mal wieder Danke für die Blumen 🙂 Ich muss nur noch sehen, wie ich die Ölwanne vor zukünftigem Steinschlag schützen kann. Vielleicht probiere ich es mit einer Schicht Protewax, wenn sie eingebaut ist.

      Zum Reinigen der Ölwanne habe ich in der Tat unverdünnt Marine Clean genommen. Ein Teufelszeug. Selbst die uralten Ölablagerung auf dem Aluminium innen haben sich binnen Sekunden in Wohlgefallen aufgelöst 😉

      Das mit dem Motor bekomme ich schon irgendwie hin, ich habe ja durch die Autowerkstatt in unserer Firma Zugriff auf viele Spezialwerkzeuge. Die Elektrik ist für mich eigentlich kein Problem, ich mache ja so was hauptsächlich beruflich (also den Einbau von Sondersignalanlagen in Feuerwehren, Polizeifahrzeuge und Ambulanzen).

      Grüße,
      Frank

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