Showdown: M40 vs. M30

Am Dienstag habe ich mich ganz dem M40 gewidmet und dort die Vorderachse und den Getriebehalter demontiert. Beide wurden von mir grob gereinigt, da sie doch arg verölt waren. Danach habe ich den M30 aus der Ecke geholt, den M40 bereit zu verstauen gemacht und noch ein paar Vergleichsfotos geschossen.

Am Mittwoch war dann der M30 dran. Die e34 Motorhalter habe ich demontiert und dafür die vom Motor-Verkäufer selbst geschweissten e30 Motorhalter (Position II und III) eingebaut – mehr zu dem Debakel in einem späteren Posting.

Die Motorlager musste ich mangels passender Ersatzteile erst einmal mit Alu-Dummies simulieren. Die zu Beginn montierten habe ich dann später noch durch deutlich breitere ersetzt, da diese viel zu dünn ausgefallen waren, selbst für Testzwecke.

Für den neuen Motorhalter auf der Ansaugseite musste erst mal die Stütze der Ansaugbrücke weichen, da der neue Motorhalter ja deren Gewinde verwendet. Diese wird von mir später noch abgeändert bzw. umgeschweißt, sodass ich sie wieder montieren kann.

Auf der Abgaskrümmerseite hat soweit alles problemlos gepasst:

So sah dann der M30 einbaufertig aus:

Da ich es nicht sein lassen konnte habe ich den M30 gleich unter meinem Cabrio positioniert um mal einen ersten Check der Einbaulage zu machen. Zwischen Achse und Aufnahme der Achse ist hierbei noch gut 10 cm Luft und der Motor gehört auch noch weiter nach hinten. Mir ging es hierbei in erster Linie zu überprüfen, wie stark ich die Spritzwand im Bereich des Zylinderkopfes bzw. Ventildecksels bearbeiten muss.

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